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Hepp, Andreas / Krönert, Veronika:Medien - Event - Religion. Die Mediatisierung des Religiösen. Aus der Reihe: Medien - Kultur - Kommunikation 2009. 296 S. Mit 37 Abb. u. 27 Tab. EUR 29,90 ISBN: 978-3-531-15544-9 |
| Aktuelle Forschungsergebnisse zu medienvermittelter Religiosität JugendlicherReligion und Religiosität sind in den letzten Jahren in Medien und Alltag wieder Thema geworden: Nicht nur, dass in den Medien von einer “neuen Religiosität” berichtet wird. Ebenso ist individualisierte Religion im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen wieder sichtbarer geworden und durch medienvermittelte Inhalte und deren Aneignung geprägt. Doch in welcher Beziehung stehen der aktuelle Religionswandel und die Medien? Wie konkretisiert sich in der Alltagswelt gelebte, medienvermittelte Religiosität? Und wie gehen traditionelle Kirchen damit um? Der Band behandelt diese Fragen exemplarisch anhand des katholischen Weltjugendtags 2005 als Medienereignis in Deutschland und Italien. Aus dem Inhalt: Einleitung - Medien, Event und Religion - Die kulturelle Produktion des Medienevents - Das Medienevent Weltjugendtag im Verlauf - Die Inszenierung des Sakralen - Die Inszenierung des Populären - Die Inszenierung des Papstes - Katholizismus als deterritoriale Vergemeinschaftung - Die medienvermittelte Reflexion des Weltjugendtages - Medienaneignung als Partizipation - Die alltagsweltliche Aneignung des Medienevents - Religionswandel als “branding religion” Zielgruppe: Dozenten und Studierende der Medien- und Kommunikationswissenschaft, Kulturwissenschaften, Soziologie Über die Autoren: Dr. habil. Andreas Hepp ist Professor für Kommunikationswissenschaft am Fachbereich Kulturwissenschaften der Universität Bremen. Veronika Krönert ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Kulturwissenschaften der Universität Bremen. | |
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Pfadenhauer, Michaela: Organisieren. Eine Fallstudie zum Erhandeln von Events. 2008. ISBN: 978-3-531-15739-9 |
| Das Buch dokumentiert Einsichten in Organisieren, die aus der empirischen Analyse einer Fallstudie zum Hybrid-Event Weltjugendtag gewonnen werden konnten. Es ist um eine Klärung folgender Fragen bemüht: Was geht dem Organisieren voraus und präjudiziert für die Organisatoren erfahrbar das weitere Procedere? In welche Strukturen werden die am Organisieren beteiligten Akteuren eingebunden und wie transformieren sie diese mikropolitisch? Welche Ziele und Zwecke sind für sie handlungsleitend und wie verhalten sich diese zu von außen und höher gesteckten Zielen? Wie gestalten sich als Organisatoren betätigende Akteure das Organisieren im Vollzug, welche Formen der Zusammenarbeit prägen sie aus? Dieser Fall bildet die materiale Basis für eine handlungstheoretische Bestimmung von Organisieren, der seinerseits als eine essentielle Grundlage für die Bestimmung einer diesbezüglichen Kompetenz, d.h. einer Kompetenz zum Organisieren anzusehen ist. | |
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Autor(en):Gebhardt, Winfried / Hepp, Andreas / Hitzler, Ronald / Pfadenhauer, Michaela / Reuter, Julia / Vogelgesang, Waldemar / Engelfried-Rave, Ursula / Hunold, Jörg / Krönert, VeronikaMegaparty Glaubensfest Weltjugendtag: Erlebnis - Medien - Organisation Aus der Reihe: Erlebniswelten 12 2007. 235 S.Mit 23 Abb. Br. ISBN: 978-3-531-15464-0 |
| Religion als Eventkultur?Köln im August 2005. Die rheinische Metropole befindet sich im Ausnahmezustand. Es ist Weltjugendtag und der Papst ist in der Stadt. Doch nicht nur Köln und das Rheinland sind außer Rand und Band. Ganz Deutschland befindet sich in einer Art von ‘religiösem Taumel’. Angestachelt durch eine flächendeckende Medienberichterstattung scheint es kein anderes Thema mehr zu geben als den Besuch des Papstes und das Glaubensfest der katholischen Jugend. Selten zuvor wurde in Deutschland das Katholischsein so enthusiastisch und so ausgelassen gefeiert. Dem ‘Geheimnis’ dieses besonderen Ereignisses auf die Spur zu kommen, ist Absicht und Ziel dieses Buches.Aus dem Inhalt: Der Weltjugendtag als Erlebnis - Der WJT als Medienevent - Der WJT als organisatorische Leistung - Die Erfindung des Weltjugendtags als Hybridevent oder wie viel institutionelle Klugheit eignet der Katholischen Kirche?Zielgruppe: An Kultur, Religion und Gesellschaft Interessierte, SoziologInnen, Kommunikations- und MedienwissenschaftlerInnen, ReligionswissenschaftlerInnen, TheologInnen, ErziehungswissenschaftlerInnen und KulturwissenschaftlerInnen. | |




